BIOGRAPHY
19861986

4 917 956 914 + 1

November 1986. Circa 4917956914 Menschen leben auf der Erde. Und ich.
Geboren in Berlin, zähle ich mich zu den Urberlinern. Schon in der Grundschule wusste ich, dass ich später mal etwas kreatives machen wollte. Mein Traumberuf damals: Comic-Zeichner. Als Fan der Simpsons kam auch nichts anderes in Frage. Nun sollte es nicht genau der Beruf sein sondern etwas viel besseres. Designer. Seit dem ich 15 bin beschäftige ich mich mit Design. Angefangen mit lustigen Fotomontagen in Photoshop für Freunde und Verwandte bin ich nun im Jahr 2016 angelangt. 

Vor über 9 Jahren habe ich mein Kindheitstraum erfüllt. Ich arbeite in der Kreativbranche. Nach der Oberschule fing ich eine Ausbildung als Bauzeichner an, schmiss allerdings kurz vor der Abschlussprüfung alles hin und bewarb mich als Designer. Ich hatte das große vergnügen mit Unternehmen wie z.B illy, swisscom, Nescafé, BMW, Volkswagen, simyo, Magix, Springer Nature, Airbus Group, UNICEF, Red Bull, ubimet und vielen weitern zu arbeiten. Heute bin ich Mitglied der Taikonauten in Berlin. Als Art Director bin ich für diverse digitale Projekte zuständig und arbeite immer eng mit unseren Auftraggebern zusammen an den Produkten von morgen. In meiner Freizeit arbeite ich an meinen eigenen Projekten. Mehr dazu hier.

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UNIQUENESS, IMPACT AND MAGIC

Wie jeder Designer weiß, ist es heutzutage verdammt schwer zu beschreiben, was man eigentlich genau macht. Offiziell bin ich zwar als Art Director beschäftigt dies spiegelt allerdings nicht das wieder, was ich wirklich bin. Es ist viel mehr. Lange habe ich nach einem passenden Begriff gesucht. Am nähesten kam der Begriff Multidisciplinary. Dies bedeutet, dass ein Designer in verschiedenen Disziplinen professionell ist. Diese können Typographie, Illustration, User Interface Design und weitere sein. Nun ist es aber so, dass ich mich nie auf etwas spezialisieren wollte, dafür ist alles andere linksherum viel zu spannend.

Deshalb Antidisciplinary. Diesen Begriff las ich zum ersten Mal in dem Blog von Joichi Ito, Leiter des MIT Media Labs in Cambridge (Massachusetts). Ich interpretiere diesen Begriff anhand ihrer Definition folgendermaßen. Nehmen wir an Design ist ein Raum. Dieser Raum beinhalten verschiedene Punkte.

Ein Punkt steht für die Typografie. Der nächste für User Interface Design. Wieder ein anderer Punkt steht für User Centered Design. All diese Punkte, also Disziplinen sind bekannt und

werden von den Designern ausgeübt. Es ist aber so, dass dieser Raum weit aus größer ist als gedacht. Höchstwahrscheinlich existieren nicht 50, sondern 500 Punkte oder noch viel mehr. Diese Punkte, also diese Disziplinen zu entdecken, erforschen, testen, erlernen und weiterzuentwickeln. Das ist was ich machen möchte. Das ist Antidisciplinary. Es reicht nicht aus etwas zu wissen, was viele auch wissen. Herr Ito schreibt, dass Schüler der MIT Media Lab dieses als erstes zu hören bekommen. Das MIT versteht sich als ein Team, das wirklich Innovationen entwickelt. Einzigartige Ideen und Ergebnisse präsentieren. Neue Wege gehen. Magie erzeugen. Ich glaube daran, dass dieser Gedanke uns Designern in unserer täglichen Arbeit weiter voran treibt.

Genau das erwarten die Auftraggeber und Ihre Kunden auch von uns Designern. Sie wollen einzigartig in ihrer Zeit sein. Sie wollen Magie sehen. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach neuen Punkten und deshalb bin ich ein Antidisciplinary Designer.

Selbstverständlich ist das beherrschen der bekannten Disziplinen absolut notwendig um überhaupt über den Tellerrand gucken zu können. 

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Original article from Joichi Ito on his blog

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